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erster Livegig im Frühjahr 1992 im tschechischen Sokolov mit vorwiegend Coversongs (Metallica, Slayer...)
Umstellung der musikalischen Ausrichtung auf eigenes Material, mit dem wir es 1993 immerhin ins Vorprogramm der damals äußerst angesagten TANKARD schafften
1994 erster Rückschlag durch den Ausstieg von Steve und der Erkenntnis, dass geeignete Sänger nicht an jeder Ecke anzutreffen sind;
also spielten wir einfach instrumental weiter
Side-Project „PROJECT ZERO“ von Dirk und Peter mit einer deutlich direkteren, härteren musikalischen Grundauslegung;
hierzu tauschte Dirk die Drumsticks mit dem Mikrofon ein;
da die restliche Besetzung aber eher einer Musikertauschbörse gleichkam, war hier recht schnell Schluss mit Lustig
1995 übernahm Dirk auch bei Silent Fame die Gesangsparts und wir spielten unser erstes Demo „Reflections“ ein
Allerdings kam Dirks Gesang bedeutend krasser rüber als Steve’s melodischere Variante
Als Folge einigten wir uns auf einen Namenswechsel - KULTHEIT - ein Eigenname ohne jegliche Bedeutung
Nun war jedoch die Stelle des Drummers frei, doch nach einem kurzem Gastspiel von Mike Hamberger, der (studiumbedingt) immer weniger Zeit zum Proben hatte, entschieden wir uns für die zuverlässige immer Zeit-Variante Drum-Computer (genannt
Trommel-Heinz)
OK der Heinz hatte zwar immer Zeit und Lust (wenn er einmal programmiert war), aber unser Elan litt schon immens darunter; also kompensierten wir die zunehmende Lustlosigkeit mit einem Stilwechsel, ein lustiges Coverprogramm der etwas anderen
Art.
So verwursteten wir fortan Musikergrößen wie Rex Gildo, Heino oder Wenke Myhre sowie auch Klassiker der 60er und 70er (Abba, Beatles...) - natürlich im Kultheit- Gewand
2002 kam dann die Erlösung in Form von Sven Leonhardt (Leo), einem durchaus versierten, jungen Schlagwerker.
Mit ihm kam neuer Schwung in die Band - die wieder ernsthafte Musik machen wollte
2003 nahmen wir „Like A Virus“ auf, unser zweites Demo, aber das erste, das man auch guten Gewissens anbieten konnte.
2006 war es dann endlich mal an der Zeit, ein komplettes Album einzuspielen - "On The Edge" erblickte das Licht der Welt.
Hiermit war dann Feierabend für Bassist Lars, der aber gleich von Tino Fischer ersetzt werden konnte
Der Bassistenposten wurde in den nächsten 4 Jahren mehrfach umbesetzt und schließlich erstmal wegrationalisiert. Dartsrunden mit 5 Personen dauern einfach zu lange - somit sind wir erstmal zu viert geblieben
2014 wurde dann ein kleines Ferienhaus an der Schladitzer Bucht gemietet wo wir (vermutlich zur Freude unserer Nachbarn) die Aufnahmen zu "Amusement of the gods" machten, die dann 2016 auch endlich nach langer Ruhephase das Licht der Welt
erblickte